Unsere Stifterin
„Das Einzige, was wertvoller ist als unsere Zeit, ist, wem
wir sie widmen.“
(Leo Christopher)
Die Diagnose Krebs in all seinen Erscheinungsformen stellt das Leben der Betroffenen und ihrer Familien auf den Kopf. Der Schmerz und die Herausforderungen, die mit dieser Krankheit einhergehen, sind nicht leicht in Worte zu fassen.
Dieses Schicksal ereilte Margrit Howe-Neuy als sie ihren geliebten Ehemann Dr. Erich Neuy aufgrund von Leukämie verlor. Geprägt durch den Tod ihres Mannes und als sie spürte, dass sich ihr eigenes Leben dem Ende neigte, entschied sie sich eine Stiftung zu gründen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Patienten und ihre Angehörigen durch umfassende Unterstützung zu begleiten. Durch die Gründung dieser Stiftung möchte Margrit Howe-Neuy also nicht nur sein Andenken ehren, sondern auch anderen Menschen Mut und Kraft geben.
So bietet die Stiftung u.a. finanzielle Hilfe für notwendige Behandlungen, versucht die Therapiemöglichkeiten zu verbessern, unterstützt Forschungsprojekte und möchte zur Bewusstseinsbildung und Solidarität in der Gesellschaft beitragen.
Unser Auftrag von Margrit Howe-Neuy
Wir unterstützen und fördern Projekte, die sich mit der Vorsorge, Früherkennung, Diagnostik, Therapie, Nachsorge, neuen Behandlungsmethoden und der Verbesserung der Lebensqualität von Krebs-Patienten befassen.
Wir setzen uns dafür ein, das öffentliche Gesundheitswesen und die Gesundheitspflege zu fördern. Durch Information und Aufklärung, Gesundheitserziehung, Präventionsmaßnahmen und die Unterstützung von Gesundheitseinrichtungen tragen wir dazu bei, die Gesundheitsversorgung und das Bewusstsein für Krebs insbesondere der Leukämie zu verbessern.
Neue Krebs-Behandlungen sind oft sehr kostspielig. Wir helfen dabei, finanzielle Engpässe zu überbrücken und notwendige Therapien und Medikamente zu finanzieren.
Wie Sie helfen können
Unterstützen Sie uns dabei, unsere Mission zu erfüllen. Jede Spende zählt und hilft uns, unsere vielfältigen Projekte und Angebote weiterzuführen. Werden Sie Teil unserer Gemeinschaft und setzen Sie ein Zeichen der Hoffnung und Solidarität.